Homepage des Vereins "Kinderfreundliches Lünen" e.V.

Seit mehr als 20 Jahren ist es unser Bestreben, für Kinder und Jugendliche bessere Spiel- und Freizeitbedingungen in Lünen zu schaffen. Beurteilen Sie selbst, ob wir erfolgreich waren und prüfen Sie, ob Sie den Verein unterstützen möchten. Unser Internet-Auftritt soll Ihnen hierzu einen Überblick vermitteln. Hier gibt`s unseren neuen Flyer.

"Kinderfreundliches Lünen" e.V. in der Presse

Die RN berichtete am 29.07. 2017

Große Abschlussparty

Die Kinderferienstadt "Lünopoli" schließt nach zwei Wochen ihre Pforten
LÜNEN. Bevor die Kinderferienstadt "Lünopoli" nach zwei ereignisreichen Wochen ihre Pforten schloss, gab es noch einmal eine große Show.

Abschluss

 

 

 

Die Tanzgruppe DGBA's (steht für: Dance Group by Anna) zeigte zum Abschluss von "Lünopoli" ihr tänzerisches Können.

rn-fotos reininghaus

 

 

 

 

 

Zunächst hielt Bürgermeisterin Marlene eine Eröffnungsrede. "Ich finde, dass wir in den vergangenen Tagen richtig zusammengewachsen sind", sagte sie auf der großen Bühne zu den Lünopoli-Bürgern. Deren Reaktion ließ darauf schließen, dass man ihr die Steuererhöhungen sowie die Lohnkürzungen wohl verziehen hat. Zur Besänftigung hatte sie auch etwas in die Trickkiste gegriffen. Nachdem es zuvor Geflügelbratwurst vom Grill gab, hielt das Stadtoberhaupt seine Bürger zusätzlich mit kostenlosem Wassereis bei Laune.
Tanz und Tattoos
Es folgte ein buntes Bühnenprogramm. Die Zwei-Mann-Band "Lünopels" zeigte auf dem Didgeridoo ihr Können. Danach präsentierten einige ihre Tattoos bei einem Wettbewerb. Eine Mädchengruppe führte einen Beauty-Contest durch. Die Stimmung war ausgelassen. Weitere Programmpunkte waren das Quiz "Wer wird Lünionär" und eine Tanzeinlage der DGBA'S. Die Abkürzung steht für Dance Group by Anna und ist angelehnt an den Namen ihrer Gruppenleiterin, die mit den Mädchen den Tanz einübte.
Nach einer rund zweistündigen Feier löste sich Lünopoli nach und nach auf.

Für Olivia (11) war es die dritte und aufgrund der Altersbeschränkung letzte Teilnahme.
"Wahrscheinlich nehme ich mit 15 dann als Helferin teil," sagte sie. Durch Olivia kam auch Marlene (11) zu ihrem Lünopoli-Debüt: "Ich bin dann einfach mitgegangen und habe es nicht bereut. Besonders gerne habe ich bei der Massage und beim Basteln gearbeitet", so ihr Fazit.
Nicht nur den Mädchen, auch den Jungen hat Lünopoli auch in diesem Jahr wieder viel Spaß gemacht. "Hier hat man etwas für das richtige Leben gelernt", fand Paul (9). Für ihn war es die zweite Teilnahme.
Lennox (11) feierte seine Premiere. "Am besten hat mir gefallen, dass man sich Tattoos machen lassen und Kerzen bemalen konnte."

Doch ab und zu gab es Ärger in der Stadt. "Einige Kinder waren böse und haben andere beleidigt", berichtete er. Erfreulicher: In Lünopoli hat Lennox – wie sicher auch einige andere Kinder – neue Freunde gefunden.

Ein Anwohner hatte sich bereits an die neue Kleinstadt gewöhnt: "Wir hatten auf unserem Balkon
14 Tage lang Logenplätze. Uns hat die Bühne überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil: Meine Frau war immer draußen und hat geschaut, was die Kinder machen. Sie können unserer Meinung nach
gerne wiederkommen."
Bis zur Neuauflage in zwei Jahren können es die meisten kaum erwarten.
David.Reininghaus@mdhl.de

Organisatoren ziehen positive Lünopoli-Bilanz
3 Fragen an Ilka Sieber, Streetworkerin der Stadt Lünen

Zwei Wochen "Lünopoli" endeten gestern. Wie fällt Ihre Bilanz aus?
Leider war das Wetter so schlecht wie noch nie. Das war wirklich schade. Wir haben deshalb
versucht, möglichst viele Aktionen im Schulgebäude anzubieten. Grundsätzlich glaube ich aber,
dass die meisten Kinder viel Spaß hatten. Wir sind zufrieden.

Warum wurde die Kinderstadt nicht am Förderzentrum Nord, sondern an der Viktoriaschule errichtet?
Wir wären gerne wieder zum Förderzentrum gegangen. Wegen Umbauarbeiten war das in diesem
Jahr aber nicht möglich. Ein Vorteil war sicherlich die zentrale Lage der Viktoriaschule, was aber
vereinzelt zu Problemen mit Anwohnern aufgrund des Lärms führte. Die Tendenz geht aber dahin,
dass wir in zwei Jahren wieder zum Förderzentrum ziehen werden.

Wie kam das Essensangebot an?
Sehr gut. Wir haben darauf geachtet, dass es ein wechselndes Angebot gab, aber ohne
Schweinefleisch. Auch Vegetarier waren gut versorgt. Mein besonderer Dank gilt hier der BVBPro-
Maßnahme der Umweltwerkstatt Lünen und Selm. Die jungen Erwachsenen haben täglich die
Verpflegung der Kinder sichergestellt.

Die RN berichtete am 28.07. 2017

"Staatsanwalt" heiratet "Bürgermeisterin"

Jürgen Kleine-Frauns in Lünopoli zu Gast

Bürgermeister trifft BürgermeisterinLÜNEN. In Lünopoli kam es gestern zum Aufeinandertreffen der beiden Stadtoberhäupter. Lünens Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns besuchte Amtskollegin Marlene.
Für das durch Steuererhöhungen und Lohnkürzungen gebeutelte Volk hatte Kleine- Frauns Gastgeschenke in Form von Gummibärchen, Schokoriegeln und Bonbons dabei. Kleine-Frauns hatte nicht nur für die Bürger von Lünopoli, sondern auch für die Bürgermeisterin ein Geschenk dabei. Die obligatorische Amtskette gab es zwar nicht, dafür aber einen Ansteckbutton, der den Löwen, das Wappentier Lünens, zeigt. Als freundliche Gastgeberin steckte sie das Präsent gleich an.
Thema Finanzkrise
Bei Marlene erkundigte sich Kleine-Frauns dann auch gleich, wie es zu der Finanzkrise kommen konnte. "Es war ein hochinteressantes Gespräch. Er hat mir einige Tipps gegeben", sagte die Zwölfjährige. Viel Zeit war für den gemeinsamen Termin nicht.
"Wir sind etwas aus dem Zeitplan", erinnerte Staatsanwalt Florian die Bürgermeisterin. Schließlich stand noch die Hochzeit der beiden auf dem Programm und die Braut musste noch zum Friseur.
Nach zwei ereignisreichen Wochen rückt das Ende der Kinderferienstadt Lünopoli näher. "Wir hoffen, dass morgen möglichst viele zu unserer Abschlussparty kommen", sagte Marlene. Los geht es heute (28. Juli) auf dem Gelände der Viktoriaschule ab 14 Uhr. Dann sind auch alle Eltern eingeladen, die während der vergangenen 14 Tage noch weitgehend ausgesperrt waren.
Die Kinder zeigen dann Tanz-, Zirkus- und weitere Aufführungen. Außerdem gibt es Auktionen und Ehrungen für Bürger, die besondere Leistungen erbracht haben. "Schön ist, dass die Kinder kennenlernen, wie es im realen Laben ist. Sie werden spielerisch an die Strukturen unserer Gesellschaft herangeführt", ist Kleine-Frauns vom positiven Effekt des Ferienprogramms überzeugt.

Text und Bild: rn reininghaus

Die RN berichtete am 27.07. 2017

Mehr Kriminalität: Polizei von Lünopoli im Stress

Chaosgeister sorgen für Unruhe

LÜNEN. Die Polizei der Kinderstadt Lünopoli hat derzeit jede Menge zu tun:Beleidigung, Diebstahl, Körperverletzung – so die Bilanz der vergangenen Tage.

Polizei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Polizei der Kinderferienstadt Lünopoli bei der Einsatzbesprechung. Foto: RN Reininghaus

"Einem Bürger wurden heute schon Lünis gestohlen", berichtet Lukas (8) von der Dienststelle. Ob die Kriminalität zugenommen habe? "Es ist schon etwas mehr geworden", findet sein Kollege Nico (9).
Es dauert nicht lange, da wird auch schon die nächste Streife angefordert. "Ein Junge hat einen anderen mit dem Helm geschlagen", sagt Alex (6), der als Beamter im Einsatz ist. Körperverletzung lautet der Vorwurf. "Er muss sich jetzt vor Gericht verantworten. Eine Geldstrafe halte ich für angemessen. "
Richter Gian Luca (12) erklärt: "Es gibt drei Arten von Strafen: die Geldstrafe in Form von Lünis, Strafarbeit zum Beispiel bei der Müllabfuhr und als Höchststrafe den öffentlichen Ententanz auf der Bühne." Was dem "verhafteten" Jungen blüht oder ob er den Richter von seiner Unschuld überzeugen kann, ist noch offen. Derweil treiben drei Chaosgeister in Lünopoli ihr Unwesen. Aus der Hüpfburg haben
sie die Luft herausgelassen, eine Theateraufführung gestört und sogar einen Laptop geklaut. Die Polizei fahndet intensiv nach ihnen. "Sie sind schwer zu kriegen", gibt Alex zu. Nachdem bereits die Steuern wieder erhöht wurden, kürzte die Bürgermeisterin jetzt auch noch die Löhne. "Wir sind knapp bei Kasse", teilte das Rathaus auf Anfrage mit. "Ich habe durch meine Arbeit bei der Zeitung genug Lünis", sieht zumindest Mads-Jacob (8) die Kürzung entspannt. dr

Die RN berichtete am 26.07. 2017

Steuererhöhungen in Lünopoli

Bürgermeisterin gesteht Fehler ein – Wirbel um "Lünopoli Rundschau"

LÜNEN. Für Jubel sorgten die Steuerleichterungen in der Vorwoche. Jetzt folgte die Rolle rückwärts in der Kinderferienstadt "Lünopoli". Drei Lünis statt zwei sind ab sofort wieder an Abgaben an das Finanzamt fällig.

Verständnis hat man dort für die Maßnahme nicht. "Eigentlich haben wir mit der alten Steuerregelung genug Einnahmen erzielt", erklärte Jonas (12), der beim Finanzamt arbeitet. Bürgermeisterin Marlene (12) sieht das anders: "Ich denke, dass die frühe Steuersenkung im Nachhinein ein Fehler war. Die jetzige Erhöhung war nötig, um Polizei, Feuerwehr und andere öffentliche Stellen zu bezahlen."
Wirbel gab es gestern auch um die Tageszeitung "Lünopoli Rundschau". Das Finanzamt vermutete, dass das Medium die Steuern hinterziehen wolle. "Es kann sein, dass wir die Redaktion verklagen", so Jonas am Vormittag. Kurze Zeit später statteten die Finanzamtsmitarbeiter Tim und Benjamin der Redaktion einen Besuch ab. "Wo sind die Steuern?", fragte Benjamin. Bei der Zeitung war man sichtlich überrascht. Tim wies auf den neuen Steuersatz von drei Lünis pro Arbeitsstunde der Mitarbeiter hin. "Wir wussten von den Erhöhungen einfach nichts", so Birthel von der "Lünopoli Rundschau". Langsam klärte sich das Missverständnis auf. Es lag Unwissenheit und kein Vorsatz vor. Tim und Benjamin kassierten die Steuern noch vor Ort. Die Klage blieb der Redaktion somit erspart.

In der Stadt wurde die Steuererhöhung derweil weiter kontrovers diskutiert. Piet (10) findet sie ebenfalls "blöd. Viele Leute haben wenig Geld. Einige betteln hier schon." Er weiß aber auch, dass einige Bürger in Lünopoli zu verschwenderisch mit den Lünis waren. Er selbst hat keine "Geldprobleme". Zusammen mit seinen vier Freunden besitzt er 300 Lünis.

Doch den Bürgern droht neues Ungemach. Gestern deutete die Bürgermeisterin mögliche Lohnkürzungen an. "Das wird wohl nicht gut ankommen", weiß Marlene. Doch nur so scheint der Haushalt auch auf Dauer gesichert werden zu können.

David.Reininghaus@mdhl.de

Die RN berichtete am 21.07. 2017

Lions-Club zu Gast bei Lünopoli

Neue Sensibilisierungs-Projekte bei Lünopoli helfen bei Inklusion und Integration

Lions

LÜNEN. Die Kinderferienstadt Lünopoli wird zum Großteil aus Spenden finanziert. Der Lions Club unterstützt die Aktion und ermöglicht damit neue Sensibilisierungs- Projekte. Von den Kindern selbst ließen die Mitglieder des Lions-Clubs sich diese gestern in der Praxis vorstellen.

Erwachsene dürfen nicht einfach so in die Kinderstadt, dafür muss man sich einen Stadtführer organisieren, das gilt auch für den Lions-Club (LC), der von dem engagierten jungen Stadtführer Mika Baumann (9) herumgeführt wurde. Der Club hat der Lünopoli-Aktion zuvor mit einer Spende von 2500 Euro geholfen und somit drei Sensibilisierungs-Projekte möglich gemacht: Die Kinderkompanie, in der ältere Kinder eine Art Patenschaft für die Jüngeren übernehmen. Sie helfen einander und bringen
anderen Kindern die Zusammenhänge der Kinderstadt nahe. Bei der Schilderwerkstatt können Kinder Schilder herstellen, die vor allem aus Symbolen bestehen. Kinder, die nicht lesen können oder die Sprache nicht beherrschen, bekommen durch die Schilder trotzdem eine Orientierung. Zuletzt wurde auch ein Sportangebot eingerichtet, bei dem Kinder mit und ohne Behinderung teilnehmen können. Inklusion und Integration sollen dadurch vermehrt gefördert werden, damit auch Flüchtlingskinder und Kinder mit
Behinderung das Lünopoli-Programm nutzen können. Zusammen mit einer Delegation – bestehend aus den führenden LC-Mitgliedern sowie Fachdezernent Ludger Trepper – begeisterte sich Dr. Jörg Bärmig, Präsident des LC, für das große Engagement der Kinder. Am Tag des Besuches ist immerhin auch die erste Steuerreform der neuen Bürgermeisterin durchgeführt worden: Sie senkt die Steuern und erhöht die Löhne. Die Kinder selbst erzählten den Gästen auf professionelle Art und Weise, wie sie in der Kinderstadt arbeiten und was dort so alles geschieht. "Das alles hier ist eine total gute Umsetzung", lobt Bärmig. "Zwei meiner Kinder sind ebenfalls hier und sind sehr begeistert." Der Lions Club kann sich gut vorstellen, Lünopoli auch beim nächsten Mal wieder mit einer Spende zu unterstützen.
Bericht und Bild: RN Lisa Murach

Die RN berichtete am 20.07. 2017

Marlene ist Bürgermeisterin

Bürgermeisterin Marlene

Marlene Becker (12) wird von Lünens stellvertretendem Bürgermeister Siegfried Störmer offiziell zur Bürgermeisterin der Kinderspielstadt Lünopoli ernannt. Insgesamt standen zehn Kandidaten zur Wahl - fast alle der 530 Lünopoli-Bewohner gaben ihre Stimme ab. Murach

Die RN berichtete am 17.07. 2017

Buntes Familienfest zum Auftakt von Lünopoli

Alle Plätze in Kinderferienstadt belegt

SackhüpfenLÜNEN. Hunderte Kinder, Eltern und Großeltern feierten am Sonntag auf dem Hof der Viktoria-Grundschule ein aktionsreiches Familienfest zur Eröffnung der Kinderferienstadt Lünopoli. Mit insgesamt 530 Anmeldungen, es gab rund 100 Last- Minute-Anmeldungen vor Ort, ist das Kontingent zur Freude der Stadt Lünen als Veranstalter voll ausgeschöpft worden.
Bereits eine Stunde vor Beginn hatten sich zahlreiche Familien am Eingang aufgestellt und warteten darauf, die Spielstationen kennen zu lernen. So etwa Sackhüpfen. "Wer will noch mal, wer hat noch nicht. Ihr seid alle sportlich", animierte die ehrenamtliche Helferin Jacqueline. Auch Eierlaufen, Dosenwerfen, Air-Brush-Tattoos, Kerzenfärben oder das Basteln von Untersetzern und Bücherwürmern zählten zum attraktiven Programm. Wagemutige Kinder konnten eine rund 13 Meter hohe Himmelsleiter erklimmen. Der Verein Mima Sports bot Hockey, Blinden-Fußball und Basketball an.
"Das ist ein tolles Bild, wenn man hier steht", sagte Siegfried Störmer, der als stellvertretender Bürgermeister die Ferienstadt eröffnete. Die Anmeldezahlen würden zeigen, dass dieses Angebot genau richtig und im Interesse der Kinder und auch der Eltern liege, betonte er. Zugleich dankte er als Hauptsponsoren unter anderem dem Verein Kinderfreundliches Lünen, der Bürgerstiftung der Sparkasse, Trianel, dem Lions Club und der Firma Bellwon.

Auch die Besucher waren zufrieden: "Das Fest zur Eröffnung finde ich gut, weil ich heute schon alles kennenlernen kann, um morgen durchzustarten", meinte Luca. Sarah sagte: "Die Spielangebote sind super. Ich freue mich auf morgen."

Besonderer Charme
Ilka Sieber vom Streetwork-Team der Stadt Lünen wies in ihrer Ansprache darauf hin, dass das Gelände der Viktoria-Schule einen besonderen Charme mitbringe und bat die Eltern dringend darum, alternative Anreisemöglichkeiten zu nutzen, da keine Parkplätze direkt zur Verfügung stünden.
Das Ferienangebot, das am heutigen Montag, 17. Juli beginnt, läuft bis Freitag, 28. Juli. Ein 80-köpfiges Betreuerteam kümmert sich um die Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren.

Bericht und Bild: RN Beukelmann

 

 

 

Die RN berichtete am 27. 04. 2017

Jugendtreffpunkt aufwerten

An der Grillhütte in Brambauer / Spende des Vereins „Kinderfreundliches Lünen“

GrillhütteBRAMBAUER. Noch hat die Grillhütte zwischen Freibad und Hundeplatz ein Loch im Dach und auch das Drumherum ist noch nicht so einladend. Dennoch treffen sich dort gerne Jugendliche – und sollen sich demnächst über ein schöneres Ambiente freuen.
Das gab Streetworker Jakob Kus-Wolfkühler am Dienstag im Jugendhilfeausschuss bekannt. Möglich wird das durch eine großzügige Spende des Vereins „Kinderfreundliches Lünen“. 25.000 Euro stehen der Stadt zur Verfügung, um Aufenthaltsmöglichkeiten für Jugendliche in Lünen aufzuwerten.
Neben Brambauer sollen noch zwei weitere Jugend-Treffpunkte aufgewertet werden – nach den Wünschen und Ideen von Jugendlichen. „Die beiden Standorte sind im Süden und Norden Lünens“, so Fachdezernent Ludger Trepper. Wo genau, könne die Verwaltung noch nicht sagen, da noch Absprachen innerhalb der Verwaltung und mit den jeweiligen Grundstückseigentümern getroffen werden müssten.
Nach vielen Gesprächen mit Jugendlichen in Brambauer und einer Umfrage unter knapp 300 Lüner Schülern zu deren Freizeitverhalten, wurde überlegt, wie man das Grillhütten-Areal aufwerten kann.
„Der Platz ist ideal, weil dort keine Anwohner in direkter Nähe sind und sich dort regelmäßig Jugendliche treffen“, so Kus-Wolfkühler. Geplant ist die Installation eines Basketballkorbs („kein Streetballfeld, die Jugendlichen wollen ab und zu einfach ein paar Körbe werfen“). Außerdem sollen die Schäden an der Hütte selbst behoben werden, beispielsweise ein großes Loch im Dach. An der Hütte sollen Graffiti-Wände integriert werden. Den Anfang mit künstlerischer Gestaltung soll ein Jugendlicher machen, der öfter vor Ort ist und auch Graffitis sprüht. Gewünscht von den Jugendlichen wurden auch Aschenbecher, damit die Mülltonnen nicht so schnell voll werden. Intention an der Grillhütte sei, so Kus-Wolfkühler, die Jugendlichen in die Umgestaltung mit einzubeziehen.
Die Kosten liegen insgesamt bei etwa 10.000 Euro. Damit bleiben von der Spende des Vereins noch 15. 000 Euro für die beiden anderen Jugend-Treffpunkte übrig. Vorsitzender Detlef Seiler dankte dem Verein im Namen des Ausschusses.
Beate.Rottgardt@mdhl.de
Beate Rottgardt, Redakteurin

Die RN berichtete am16.03.2017

Geld für Lünopoli und Jugendtreffs

Dank „Kinderfreundliches Lünen“
LÜNEN. Auf ein erfolgreiches Jahr blickt der Verein Kinderfreundliches Lünen zurück. Dank großzügiger Spenden kann Lünopoli, die beliebte Ferienstadt für Kinder, mit 25.000 Euro unterstützt werden – und es gibt noch Geld für weitere Projekte.
Schatzmeister Thomas Scheidle konnte bei der Mitgliederversammlung über eine Verbesserung des Ergebnisses von 28.600 Euro berichten. So wird ein Spielgerät an der Heinestraße 27 mit 2.000 Euro unterstützt. Es kann von Kindern der Tageseinrichtung und der benachbarten Flüchtlingsunterkunft genutzt werden.
Darüber hinaus fließen 25.000 Euro in drei öffentliche Treffpunkte für Jugendliche. Bei einer Umfrage des Streetworkteams, an der 300 Jugendliche teilgenommen haben, war das Fehlen solcher Treffpunkte am häufigsten genannt worden. An der Umsetzung werden Jugendliche mitwirken. Dann werden auch Standorte genannt.
Während der Versammlung wurden Hans-Joachim Koschmieder und Hans Wilhelm Stodollick aus dem Vorstand verabschiedet. Vorsitzender Dr. Achim Grunenberg würdigte ihr Wirken.

Abschied

 

Abschiedsgeschenk
Mit der Gründung des Vereins und der erfolgreichen Arbeit hätten beide dauerhaft konkrete Unterstützung für die Belange von Kindern und Jugendlichen in der Stadt geschaffen. Mit den Worten: „Wer das Wohl der Kinder im Blick behalten möchte, darf den Überblick über seine Stadt nicht verlieren“ überreichte er ihnen den Film „Lünen von oben“.
Als Nachfolger für den stellvertretenden Vorsitz wurde Dr. Donat Romann gewählt. Der Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe im St.-Marien-Hospital freut sich auf die neue Aufgabe und sieht viele Anknüpfungspunkte zwischen seiner ehrenamtlichen und hauptamtlichen Arbeit. In den Beirat wurde Katrin Prinz für Koschmieder gewählt.

 

 

Nach einem Jahr Pause gibt es 2017 wieder die Kinderstadt Lünopoli in Lünen.

Vom 17. bis 28 Juli 2017, jeweils Mo. bis Fr. von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr können Kids zwischen 7 und 12 Jahren wieder ihre eigene Stadt gestalten. Unterschiedlichste Rollen sind zu vergeben so dass jedes Kind sein Handlungsfeld findet in dem es sich beweisen kann.

Das"Kinderfreundliche Lünen e.V." hat wie in den Vorjahren eine erhebliche finazielle Unterstützung zugesagt und "Lünopoli" so erst möglich gemacht.

Ebenfalls wie in den Vorjahren ist der Teilnahmebeitrag von 60 € nach den Regeln des "Bildungs- und Teilhabegesetzes" förderungsfähig. Die Anmeldung und den BuT-Antrag können sie hier laden.

Anmeldung für Lünopoli 2017

Antrag nach dem "Bildungs- und Teilhabegesetz"

Weitere Informationen finden sie hier.

Die Ruhrnachrichten berichteten am 15.02.2017

Verspätete Weihnachtsgeschenke der Bürgerstiftung

Überschuss aus "Guter-Zweck-Adventskalender" an elf Einrichtungen verteilt

Foto RN: Einrichtungen aus Lünen, Waltrop, Castrop-Rauxel, Datteln und Oer-Erkenschwick
nahmen Spendenschecks über insgesamt 10 250 Euro entgegen.

LÜNEN. Er hat sich längst etabliert und ist für viele zum festen Bestandteil der Vorweihnachtszeit geworden – der „Guter-Zweck-Adventskalender“ der Bürgerstiftung „Emscher-Lippe-Land“. Seit seiner Einführung vor sieben Jahren wurde die Auflage inzwischen von 3400 um 600 Exemplare erhöht, doch die 4000 Kalender waren auch im vergangenen Jahr in Rekordzeit vergriffen.
Nicht nur die Gewinner der 317 Preise im Gesamtwert von 14 700 Euro haben dabei Grund zur Freude. „In jedem Jahr kommt der erzielte Überschuss gemeinnützigen Einrichtungen und Projekten in der Region zugute“, berichtete Ludger Suttmeyer vom Stiftungsvorstand. Zur
Übergabe der Spenden in einem Gesamtwert von 10 250 Euro, hatte die Bürgerstiftung in diesem Jahr in die Räumlichkeiten der Caritas Datteln eingeladen. Gemeinsam mit dem Stiftungsvorstand Ralf Jorzik konnte Ludger Suttmeyer an elf Einrichtungen aus Lünen, Castrop-Rauxel, Waltrop, Oer-Erkenschwick und Datteln Spenden übergeben:
Das Förderzentrum Nord in Lünen freute sich über eine Spende in Höhe von 500 Euro zugunsten des aktiven Schulsports. „Sport hat einen großen Anteil bei der Entwicklung von sozialen Fähigkeiten, wie Teamgeist und kooperativem Miteinander. Zudem wirkt sich aktiver Sport positiv auf die Lernleistungen aus“, so die Verantwortlichen des Förderzentrums.

Kinderfreundliches Lünen
Der Verein Kinderfreundliches Lünen e.V. möchte die Unterstützung in Höhe von 1000 Euro zum Aufbau der Kinderferienstadt Lünopoli in den Sommerferien nutzen, um Kindern und Heranwachsenden mehr Raum für spielerische Bewegungsfreiheit zu bieten.

Ebenfalls ein Projekt für Kinder plant die Lüner AWO-Kindertageseinrichtung „Haus der kleinen Racker“ in Alstedde. Sie nutzt die Spende von 500 Euro für das Programm „Mein Körper ist mir wichtig“. „Das Hintergrundwissen über Ernährung und auch Gesundheitsvorsorge fehlt oft“, erläuterte die Leiterin der Einrichtung Ute Fleischmann. „In Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern, möchten wir so viele Familien wie möglich erreichen und sensibilisieren“.
Zum Abschluss der Veranstaltung ging ein großes Dankeschön an alle Beteiligten des „Guter-Zweck-Adventskalenders“. Wie in den letzten Jahren wurde das Titelbild von Künstlern des Ruhrateliers der Lebenshilfe liebevoll gestaltet.

Die Ruhrnachrichten berichteten am 19.07.2016

Spende kommt Kindern zugute

Spendenübergabe

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

2400 Euro überreichten Andrea von Bohlen (2.v.l.) und Jürgen Skok (2.v.r.) an Ludger Trepper (l.) und Thomas Scheidle (r.) vom Verein "Kinderfreundliches Lünen". RN-FOTO Spiller

 

LÜNEN. Über eine Spende kann sich der Verein "Kinderfreundliches Lünen" freuen. Die Kanzlei Skok & von Bohlen an der Lange Straße überreichte 2400 Euro. "Wir freuen uns sehr", sagte der Geschäftsführer des Vereins, Ludger Trepper, der mit Schatzmeister Thomas Scheidle die Spende entgegennahm. Zum 20. Jubiläum der Kanzlei hatten Andrea von Bohlen und Jürgen Skok Mitarbeiter, Mandanten und Geschäftspartner gebeten, statt Blumen und Geschenken für den Verein zu spenden. Von Bohlen, selbst Mitglied bei "KinderfreundlichesLünen", sagt: "Kinder sind unsere Zukunft und der Verein schafft mit Spielgeräten in der Innenstadt, Hausaufgabenbetreuung und Theaterstücken Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche, sich frei zu entfalten". Das Geld fließt in ein Projekt der Stadt, in dem Spielgeräte an der Kielhornschule in Lünen-Süd gebaut werden – in der Nähe mehrerer Flüchtlingsunterkünfte. Der andere Teil kommt der Ferienwerkstadt Lünopoli 2017 zugute. ems

 

Die Ruhrnachrichten berichteten am 26.04.2016

Kinder stark machen, damit sie "Nein" sagen

Sponsoren unterstützen Theaterprojekt
LÜNEN. Manchmal fühlt der Bauch schon etwas, was der Kopf noch gar nicht glauben will. Wenn Kindern eine Situation befremdlich vorkommt, sollen sie ihrem Bauchgefühl vertrauen. Nein sagen ist ein wichtiger Schritt.
Darin bestärkt das Lüner Theaterprojekt "Mein Körper gehört mir" Schüler der dritten und vierten Klassen. Der besondere Unterricht zum Schutz vor sexuellem Missbrauch geht jetzt in die nächste Runde: Dank engagierter Sponsoren ist die Finanzierung für weitere drei Schuljahre gesichert.
Wie nachhaltig die Wirkung des Projektes mit Schauspielern der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück ist, machte Matthias Flechtner, Sprecher der Lüner Grundschulen, gestern bei einem Treffen mit Sponsoren und Kooperationspartnern deutlich: Als Kinder der Leoschule an einem Kiosk von einem Mann angesprochen wurden, haben sie genauso reagiert, wie sie es gelernt hatten. Sie hörten auf ihr Nein-Gefühl und sagten in der Schule Bescheid. Die Polizei wurde eingeschaltet.
Verändert haben sich die Inhalte des Theaterprojektes. Inzwischen wird auch Chatten im Internet thematisiert. Die Warnung vor dem fremden Unbekannten ist der Erkenntnis gewichen, dass die meisten Täter aus dem näheren Umfeld kommen.
Auch Frauen sind Täter
"Bei 200 Missbrauchsfällen im Kreis Unna sind ein oder zwei Fremde dabei", so Frank Zimmer vom Kinderschutzbund Kreis Unna. Der Frauenanteil der Täter liegt bei über zehn Prozent. "Auch das wird angesprochen", sagt Christa van Meegen, Kriminalhauptkommissarin für Prävention und Opferschutz.
Eingebunden in die Thematik werden auch die Eltern. Für sie gibt es eigens eine Auftaktveranstaltung zum Projekt. Weil sie sich mit den Inhalten beschäftigen, können sie auf Fragen ihrer Kinder gut reagieren.
Am Ende erhalten alle Grundschüler die Notrufnummer des Kinderschutzbundes. Frank Zimmer weiß, dass dann das Telefon häufiger klingelt, "weil sie die Nummer checken". Manche haben das Kärtc26.42016hen auch als Jugendliche noch in der Tasche, weiß Christa van Meegen. qu-l


32.500 Euro Spenden

Geldgeber für das Theaterprojekt sind NAK Karitativ, ein Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche mit 15.000 Euro, die Sparkasse an der Lippe mit 15.000 Euro und der Verein Kinderfreundliches Lünen mit 2.500 Euro.
Zu den Kooperationspartnern gehören: das Schulamt des Kreises Unna; der Deutsche Kinderschutzbund Kreis Unna; die Caritas-Beratungsstelle Lünen, Selm, Werne; die Stadt Lünen und das Polizeipräsidium Dortmund.
Das Projekt gibt es in Lünen seit sechs Jahren.

 

Zum gleichen Thema berichtete der Lokalkompass am 27.04.2016

Das  tolle  Projekt  „Mein-Körper-gehört-mir !“

Sponsoren und Kooperationspartner des Projektsist weiter gesichert, Sponsoren  und  Kooperationspartner  des  Projekt   dank  den  intensiven  Bemühungen  der  Kooperationspartner  dieses  Theaterprojektes  ist  es gelungen,  die  Sponsoren  weiter  für  dieses  Projekt  mit  ins  Boot  zu  bekommen.  Ohne  NAKKaritativ  e.V.  ,  die  Sparkasse  „An  der  Lippe“  und  dem  Verein  Kinderfreundliches  Lünen wäre  dieses  Projekt  finanziell  nicht  zu  stemmen,  darüber  sind  sich  die  Kooperationspartner einig.  Die  Kooperationspartner,  das  sind  :  das  Schulamt  Kreis  Unna,  der  Deutsche Kinderschutzbund  Kreisverband  Unna,  die  Caritas  Beratungsstelle  Lünen,  Selm,Werne,  die Stadt  Lünen  und  das  Polizeipräsidium  Dortmund.  An  dem  Projekt  beteiligen  sich  alle  Lüner Grundschulen  und  Förderschulen.  Das  Theaterprojekt  wird  in  den  3.und  4.  Jahrgangsklassen aufgeführt  und  die  Resonanz  ist  bei  Schülern  und  Eltern  durchweg  positiv.  Christa  van Meegen,  Polizei  Dortmund  /  Kriminalprävention  und  die  Schulleiterinnen  und  -leiter  wussten über  einige  Fälle  zu  berichten,  an  denen  man  die  positive  und  nachhaltige  Wirkung  des Projekt „Mein-Körper-gehört-mir!“ festmachen konnte. 

 

Der Sonntagskurier berichtete am 27.03.2016

Lüner Fußballer spenden 500 € für Kinder

Spendenübergabe

Einen Teilerlös aus den Hallenfußball-Stadtmeisterschaften der Senioren überreichten jetzt Wolfgang Tautz (ganz links) und Karl-Heinz Schulze (2. von links) von der Fachschaft Fußball des Stadtsportverbandes Lünen an der Verein Kinderfreundliches Lünen, vertreten durch den Vorsitzenden Dr. Achim Grunenberg (Mitte), Schatzmeister Thomas Scheidle und Geschäftsführer Ludger Trepper (ganz rechts). 500 Euro sind zusammen
gekommen. "Eine Summe, die uns auf jeden Fall weiterhilft", betonte Dr. Achim Grunenberg. Die Unterstützung des Vereins durch die SSV-Fußballer sei mittlerweile Tradition. Seit über zehn Jahren engagieren sich "Kalla" Schulze und Wolfgang Tautz für Lünens Mädchen und Jungen. J Foto: Wagner

Die Ruhrnachrichten berichteten am 25.02.2016

31 000 Euro für kinderfreundliche Projekte

Verein will weiter aktiv bleiben

Der Vorstand

LÜNEN. Ob "Lünopoli" oder die Hausaufgabenbetreuung an Grundschulen – diese Projekte unterstützte der Verein Kinderfreundliches Lünen 2015. Einen Rückblick auf weitere Projekte, die finanziell gefördert wurden und einen Ausblick auf 2016 und 2017 gab es am Dienstagabend bei der Mitgliederversammlung im Gebäude der Stadtwerke Lünen.

Nicht nur "Lünopoli" und das Kochprojekt in der Vinckeschule in Lünen-Gahmen unterstützte der Verein im vergangenen Jahr. Auch das große Theaterprojekt "Mein Körper gehört mir" wurde aus dem Spendentopf mitfinanziert.

"Treue Spender"

Insgesamt wurden letztes Jahr 31 000 Euro in kinderfreundliche Projekte in Lünen investiert. "Wir möchten uns an dieser Stelle noch mal ausdrücklich bei all unseren treuen und großzügigen Spendern bedanken, ohne die eine solche Summe nie zustande gekommen wäre", richtete Vorsitzender Dr. Achim Grunenberg seine Worte an die Spender. Auch für 2016 und 2017 hat der Verein einiges geplant. In diesem Jahr soll ein großes Projekt in Lünen-Süd unterstützt werden. Der Kindergarten in der Freiligrathstraße soll ein großes neues Spielgerät bekommen. Ob das Projekt wirklich zustande kommt, steht aber momentan noch nicht fest.

Geld für Lünopoli

Fest steht aber, dass 2017 das "Lünopoli-Projekt" wieder mit 25 000 Euro vom Verein Kinderfreundliches Lünen unterstützt wird. Nur mit der Hilfe von Spendern kann der Verein seine Ziele erreichen, deshalb freuen sich die Mitglieder über jeden, der die Arbeit des Vereins unterstützen möchte.

Wie das geht, erfährt man auf der Internetseite: www.kinderfreundliches-luenen.de. Der Vorstand und die Vereinsmitglieder hoffen auf ein erfolgreiches Jahr, mit vielen Projekten, die unterstützt werden können. wul

 

 

Lünopoli 2015

Mit Unterstützung des Vereins "Kinderfreundliches Lünen" war es auch 2015 wieder möglich, dass die Kinderferienstadt "Lünopoli" erneut ihre Tore öffnete. Wir sehen uns wieder im Sommer 2017.

 

ein Doppelklick auf den Drachen führt zum Film

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die RN berichteten am 12.2.2015

Fußballer spenden für Kinder

ScheckübergabeLÜNEN.Bei der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft haben die Teams jeweils 50 Euro für den Verein "Kinderfreundliches Lünen" gespendet. So kam eine Summe von 500 Euro zusammen. Karl-Heinz Schulze (2.v.r.) und Wolfgang Tautz (r.) übergaben den Scheck im Namen der Fachschaft Fußball im Stadtsportverband am Dienstag an den Vorsitzenden des Vereins Kinderfreundliches Lünen, Dr. Achim Grunenberg (2.v.l.) und Schatzmeister Thomas Scheidle. Da in diesem Jahr die Kinderferienstadt "Lünopoli" an den Start geht, könne der Verein das Geld besonders gut gebrauchen, betonte Grunenberg. Denn immerhin 25000 Euro seien zu stemmen. Die Fußballer spenden traditionell für Kinderfreundliches Lünen. Sie bedanken sich damit auch für die Unterstützung durch die Stadtwerke, deren Geschäftsführer Grunenberg ist. RN Fiedler

Kinderfreundliches Lünen unterstützt Beteiligungsprojekt

Titelbild

250 € vom Verein Kinderfreundlichen Lünen zum Anschub eines Beteiligungprojektes ermöglichten den Kindern der Vincke-Schule in Gahmen (Teilstandort Görresstraße der Overbergschule) die Herstellung eines Kochbuches. Die Schülerinnen und Schüler waren aufgefordert, ihre Lieblingsrezepte zu Papier zu bringen.

Herausgekommen ist dabei ein 66-seitiges kleines Kochbuch, das seit einigen Wochen zum Verkauf steht. Mit dem Erlös soll eine Schulküche finanziert werden.

Die ganze Aktion hat viel mediales Interesse hervorgerufen. Sogar der WDR berichtete in einem 5-Minuten-Beitrag über diese gelungenen Aktion.

Die Kochbücher gibt´s in der Vincke Schule bei der Schulsozialarbeiterin Frau Mühlhan oder in der Lippebuchhandlung zum Preis von 10 €.

 

Die RN berichteten am 21.5.2104

Fahrzeug der Stadt wird durch 6000-Euro-Spende inklusionsverträglich aufgerüstet

LÜNEN. Seit 20 Jahren dreht das Spielmobil der Stadt in Lünen seine Runden. Jetzt erhält es dank des Vereins Kinderfreundliches Lünen eine moderne Innen-Ausstattung. Für 6000 Euro wurden neue Spielgeräte angeschafft.

Spielgeräte, so Vereinsvorsitzender Dr. Achim Grunenberg, mit denen Kinder mit und ohne Behinderung künftig gemeinsam spielen können. Ermöglicht wurde die Spende von der Edith-und-Martin-Guse-Stiftung. Die hatte dem Verein das Geld zur Verfügung gestellt.

Die Spielzeugauswahl traf Jutta Schlierkamp. "Dabei flossen die Wünsche und Vorschläge der Schulen, Kindergärten und Streetworker ein", sagte die Rollstuhlfahrerin am Montag bei der Vorstellung der Spielgeräte in der City. "Mir war es sehr wichtig, dass wir alle Altersgruppen ansprechen."

Tast-Steine für Kinder

Neben Spielzeug, dass vor allem die Motorik stärken soll, zählen zum Inventar auch Tast-Steine für Kinder mit einer Sehbehinderung.

Damit sich Kinder ohne Behinderung besser in die Lage von Kindern mit Behinderung setzen können und damit mehr Verständnis im Umgang miteinander zeigen, ist das Spielmobil auch mit drei Rollstühlen und Taststöcken mit Simulationsbrillen ausgestattet. Bis das Spielmobil an den Start geht, dauert es noch eine Zeit lang. Grund sind Umbauten für einen besseren Transport des Spielzeugs. "Rechtzeitig zu den Sommerferien ist es aber fertig", sagte Ludger Trepper vom Vorstand "Kinderfreundliches Lünen".

Das Spiel- und Spaßmobil der Stadt kann von Privatleuten, Schulen, Vereinen usw. ausgeliehen werden. Die Kosten für ein Wochenende betragen 100 Euro. Nähere Informationen erteilt Stadtmitarbeiterin Christine Klinke unter Tel. (02306) 104 13 34.

Bericht: Torsten.Storks@mdhl.de

Das neue Spiel- und Spaßmobil

 

 

 

 

 

Foto: André Wagner, Sonntagskurier

RN berichtet am 11.02.2014

Eine Drehscheibe für alle

Verein "Kinderfreundliches Lünen" hat mit 10.000 Euro ein neues Spielgerät finanziert

ScheckübergabeBRAMBAUER. In Brambauer können die Kinder beim Spielen jetzt so richtig Fahrt aufnehmen. Dafür sorgt die neue Drehscheibe. Sie steht auf dem öffentlichen Gelände zwischen der Kita an der Diesterwegstraße 7b und der Seilbahntrasse.

Der Verein "Kinderfreundliches Lünen" hat 10.000 Euro gespendet und damit die Anschaffung des Spielgerätes möglich gemacht.

Symbolisch übergaben Schatzmeister Thomas Scheidle und Geschäftsführer Ludger Trepper gestern einen Riesenscheck an Jürgen Arendes, der bei der Stadt für die Spielplatzplanung verantwortlich ist.

Das Spielgerät hat eine besondere Geschichte, denn es wurde von den Kindern der Wittekindschule ausgesucht. "Junge Menschen wissen am besten, was sie brauchen und sich wünschen – sie sind Experten für neue Spielgeräte", meint Schulsozialarbeiter Dierk Reinemann.

Viele Mädchen und Jungen aus der Schule brachten ihre Ideen mit ein, ließen ihrer Phantasie freien Lauf.

Und sie durften mit Dierk Reinemann sogar zum Westfalenpark nach Dortmund fahren, um sich dort Anregungen zu holen.

"Die Kinder waren baff, als sie erfahren haben, dass ihr Wunsch von der Drehscheibe, die sie sich am Ende ausgesucht haben, umgesetzt wird", sagt Reinemann.

Bewegte Schule

Direkt nach der Freigabe tobten sich mehrere Schüler der Kasse 4a von der Wittekindschule am neuen Spielgerät aus.

Als "Bewegte Schule" legt die Wittekindschule besonderen Wert auf ein abwechslungsreiches Bewegungsangebot – nicht nur im Unterricht, sondern auch danach. Doch nicht nur die Wittekind-Schüler, auch alle anderen Kinder haben jetzt Spaß an der Drehscheibe auf öffentlichem Gelände.

Dr. Achim Grunenberg, Vorsitzender des Vereins Kinderfreundliches Lünen, bedauerte sehr, dass er gestern nicht selbst zur offiziellen Übergabe kommen konnte. "Wir sind froh, wieder einmal in diesem Bereich, etwas tun zu können", erklärte Grunenberg.

Bild und Text: Werner Gärtner